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Preisträger beim Unternehmenswettbewerb „Fit für Familie“

 

 

Fünf unterschiedlich große Firmen aus dem Kreis Göppingen wurden beim Unternehmenswettbewerb „Fit für Familie“ lokaler Familienbündnisse mit einem Preis – Urkunde und Preisträger-Logo – für Familienfreundlichkeit ausgezeichnet.

Dabei wurde deutlich, dass neben passgenauen Angeboten und Maßnahmen auch die Kommunikation, Außenwirkung und Vorbildfunktion von Führungskräften eine wichtige Rolle zur Erreichung der Familienfreundlichkeit spielen.

Bei der Preisverleihung im neuen Göppinger „Haus der Wirtschaft“ verwies der Hausherr, Wolf Ulrich Martin, Präsident der IHK-Bezirkskammer Göppingen, auf die große Bedeutung des Standortfaktors Familienfreundlichkeit bei der Gewinnung von Fachkräften.

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Der Schirmherr des Wettbewerbs, Landrat Edgar Wolff, zeigte sich erfreut, dass zunehmend Rahmenbedingungen für einen familienfreundlichen Landkreis geschaffen würden. Auch das Landratsamt mit seinen 1100 Mitarbeitern habe sich in dieser Hinsicht auf einen guten Weg gemacht. Christine Kumpf von der Stabsstelle Wirtschaftsförderung der Stadt Göppingen erinnerte an die Anfänge des Projekts als Initiative im Jahr 2003 und eine zwischenzeitlich erfolgte Bündelung der Kräfte, die nun zur vierten Preisverleihung im Kreis seit 2011 mit stetig wachsender Teilnehmerzahl geführt habe.

Vor der Verleihung und Begründung der Preise an die fünf Unternehmen durch die Jury-Mitglieder der Projektpartner (Kreishandwerksmeister Jürgen Schmid, Gewerkschaftsvertreterin Susanne Widmaier, den leitenden IHK-Geschäftsführer Dr. Peter Saile, die Geschäftsführerin des Tagesmüttervereins Göppingen, Bettina Bechthold-Schroff, sowie Dr. Helmut Dees als stellvertretenden Vorsitzenden des Lokalen Bündnis’ für Familie Göppingen) nahm Kirsten Frohnert eine Standortbestimmung familienbewusster Personalarbeit vor. Die Referentin vom „Netzwerkbüro Erfolgsfaktor Familie“ der DIHK Service GmbH hat sich vorgenommen viele Beispiele sichtbar und Familienfreundlichkeit zum Markenzeichen der deutschen Wirtschaft zu machen.

Vereinbarkeit von Familie und Beruf sei heute – geschlechterunabhängig – eine Frage für alle. Die Bedürfnisse der Betriebe und des Einzelnen müssten in Einklang gebracht und Stellen müssten ausbalanciert werden. Besonders interessant erschien eine Zahl, die Frohnert in ihrer an Informationen dichten Präsentation zeigte: 81 Prozent der Beschäftigten „ohne akute familiäre Aufgaben“ ist die Familienfreundlichkeit des Unternehmens demnach wichtig, da sie dem Mitarbeiter signalisiere, dass er als Individuum mitsamt Umfeld wahrgenommen und geschätzt werde. Sie empfahl Betrieben daher, alle Beschäftigten und alle Lebenslagen zu berücksichtigen, egal ob es um Kinderbetreuung oder Pflege gehe. Denn, Familienfreundlichkeit zahle sich für Betriebe ganz konkret und messbar aus: weniger Krankenstände, weniger Fehlzeiten, weniger Fluktuation, dafür höhere Identifikation mit dem Unternehmen, größere Loyalität und Innovationskraft.

Den ausgezeichneten Unternehmen gab sie mit auf den Weg, das Preislogo offensiv zu verwenden und zu zeigen. Eine Chance sieht Frohnert auch in der Digitalisierung, sei es durch Einsparung von Fahrtzeiten zum Arbeitsplatz, flexiblere Schichtorganisation oder Arbeitsprozesse unterstützende Apps.

Initiatoren des Preises: Lokale Bündnisse für Familie Ideenwerkstatt Beruf und Familie Landkreis Göppingen und das Lokale Bündnis für Familie Göppingen e.V. Für den Unternehmenswettbewerb waren insgesamt 26 Bewerbungen eingegangen.

Preisträger aus dem Landkreis Göppingen, die Kategorien sind nach der Anzahl der Mitarbeiter gestaffelt: 
1 bis 10 Mitarbeiter – Elektro Riedel, Geislingen.

11 bis 50 Mitarbeiter – Schwäbische Traum­fabrik in Bad Boll.

51 bis 250 Mitarbeiter – ETG, Göppingen.

251 bis 500 Mitarbeiter – AOK im Kreis.

Über 500 Mitarbeiter – Alb-Fils-Kliniken Göppingen und Geislingen.

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Schwarz-Gruppe legt den zweiten Nachhaltigkeitsbericht vor

Umweltschutz, Wirtschaft und Soziales – mit diesen Themen setzt sich die Schwarz-Gruppe intensiv auseinander.

Welche Rolle diese in den letzten beiden Jahren im Unternehmen gespielt haben, macht der zweite CSR-Report (Corporate Social Responsibility) deutlich, der am 9. Oktober 2017 erschienen ist

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. „Mit dem Nachhaltigkeitsbericht möchten wir unsere Kunden, Partner, Mitarbeiter und die Öffentlichkeit darüber informieren, wie wir unserer ökologischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Verantwortung nachkommen", erklärt Geschäftsführer Oliver Schwarz.

Reich bebilderte Reportagen geben Einblicke in unterschiedliche Projekte der drei Bereiche. So erfahren die Leser beispielsweise, was die Firmengruppe unternimmt, um Kraftstoff zu sparen und welche Vorteile der Hybrid-Lkw hat, der in Göppingen im Einsatz ist. Die Digitalisierung ist ebenfalls ein wichtiges Thema für das Unternehmen. Wie sie es angeht, zeigt ein Artikel über eine Kunden-App, die DU: willkommen in der Umwelt hat entwickeln lassen. Neben den Berichten geben Zahlen und Fakten Auskunft über die Unternehmen der Schwarz-Gruppe. Zertifikate und Auszeichnungen der letzten zwei Jahre dokumentieren den hohen Stellenwert, den Qualität und Nachhaltigkeit für die Schwarz-Gruppe haben.

Darüber hinaus zeigt der CSR-Report auch, dass es die vielen zwischenmenschlichen Erlebnisse und Begegnungen sind, die das Unternehmen ausmachen. „Wir sind ein Familienbetrieb. Als Familienunternehmen fühlen wir uns mit der Region sowie unseren Mitarbeitern verbunden", betont Geschäftsführerin Beate Schwarz.

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Bestellen Sie jetzt eine Papiertonne, wir liefern sie kostenlos!

Dieses Angebot gilt für alle Papiertonnen-Bestellungen die bis 31.12.2017 bei uns eingehen.

DU: bekommt Verstärkung

Wir begrüßen am 01.09.2017 drei neue Auszubildende:

Frau Nina Abo Sabha, Kauffrau für Büromanagement

Frau Kosova Lumi, Kauffrau für Büromanagement und 

Herrn Edgar Hermann, Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft

 

Unsere DU:-App wurde erweitert

Unser Auftrags- und Abholservice wurde erweitert - Unsere Container sind alle mi einem Barcode versehen - Sie können als Kunde den Barcode scannen und lösen damit automatisch eine Leerung aus! Direkt nach dem Scan erhalten Sie ein Bestätigung. Die Bestellhistorie mit Datum, Anzahl und Gewicht lassen sich hier bis zu einem Monat nachschauen.

Entsorgungsanfrage digitalisiert

Erstellen Sie Ihre Entsorgungsanfrage bequem per App! In vier Schritten um Angebot - testen Sie es!

AOK Firmenlauf am 5. Juli 2017 - das Laufteam der Schwarz-Gruppe war dabei!

Zweiter Preis beim Schülerwettbewerb des Landtags - Schüler des Michelberggymnasium in Geislingen

Schüler in der 10. Klasse des Michelberggymnasium aus Geislingen besuchten Ende letztes Jahr unsere PET-Anlage und machten ein Interview mit unserem Herrn Lehle.

Daraus entstand dieser Film, mit dem Sie dann den zweiten Preis im Schülerwettbewerb gewannen! Herzlichen Glückwunsch!

Annahme von Gras, Grünschnitt und Wurzeln bei DU: willkommen in der Umwelt!

Wir nehmen Gras, Grünschnitt und Wurzeln an. Gerne geben wir Ihnen persönlich Auskunft unter Tel. 07161 99910-0 oder Sie informieren sich hier.

Dämmstoffe aus Styropor sind vom gefährlichen Abfall zum nicht gefährlichen Abfall herabgestuft – Entsorgungssicherheit für 2017 gewährleistet

Der Bundesrat hat in seiner letzten Sitzung am 22.12.2016 eine Ausnahmeregelung für HBCD-haltige Styroporabfälle erlassen.

Mit diesem Erlass sind Dämmstoffe aus Styropor, die seit 1. Oktober 2016 getrennt von anderen Abfällen entsorgt werden mussten, keine gefährlichen Abfälle mehr und können von uns wieder ohne Einschränkung entsorgt werden.

Diese Ausnahmegenehmigung ist befristet bis zum 31.12.2017 und gibt den Behörden Zeit, eine einheitliche Regelung für alle Bundesländer zu erarbeiten.